Adieu Bunthaus Brauerei
Die Hamburger Craftszene muss zum Jahresende einen richtigen Schlag in’s Kontor hinnehmen.
Hier mehr zum Thema…
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Heute eine Spezialität aus dem Kalea-Bieradventskalender. Der Gründer des Bürgerbäus der Privaten Alpenbrauerei in Bad Reichenhall hieß August Röhm, aber er war überall nur als „Gustl“ bekannt – hat dieses Helle auch das Zeug zur Berühmtheit?
Aus dem Kalea-Bierkalender: Vom traditionsreichen Gelände der ehemaligen Stralsunder Brauerei aus erobert Störtebeker den norddeutschen Biermarkt und dringt hiermit weit nach Süden vor. Der Groß-Crafter benannte sich nach dem berühmtesten Piraten der Ostsee. Hat dieses Atlantik-Ale das Zeug zur Legende?
Diesmal ein Produkt aus dem Kalea-Bierkalender: Angelehnt an den Produktionsort heißt dieses Bier wie ein berühmter aber fiktiver Einwohner der Stadt. Aber klingt „Ingolstadt“ wirklich so gruselig? Und welche Empfindungen löst dieses Bier aus?
Die kleine malerische Stadt am Rande des Harzes kann zwar als „Wiege des Bockbiers“ angesehen werden, hat aber, mal rein geschichtlich gesehen, niemals Bockbier produziert – kann dieser Winterbock trotzdem überregional mithalten?
Eine Spezialität aus dem Kalea Bier-Adventskalender: Jedes Jahr enthält der Adventskalender des österreichischen Bier-Vertriebs exklusiv Biere des Projekts Perlenzauber. In 2025 lernten wir das Kellerpils kennen – eine exklusive Bekanntschaft?
Für ihr Urtyp im verbraucherfreundlichen 30er Kasten ist die Dithmarscher Brauerei seit Langem weit über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannt. Da liegt es nahe, für’s eigene Bockbier gleich einen „Urbock“ aufzulegen – hat der das Zeug zum Klassiker?
Heute eine Spezialität aus dem Kalea Adventskalender. Hellers Brauhaus ist im Kölner Studentenviertel angesiedelt, das den Namen eines berühmten Pariser Viertels verballhornt zu „Kwartier Latäng“ in typisch kölscher Art – ist dieses Kölsch auch so typisch?
Unter dem Begriff „Festbier“ sammeln sich Angehörige einer eher unscharf definierten Bierkategorie. Nach Ansicht der Störtebeker Brauerei waren dies historisch Lagerbiere, die aus dem Märzen hervorgegangen sind – ist dies trotzem ein Bier für alle Tage?
In der historisch bedeutsamen Region Galizien im Nordosten Spaniens wurde Anfang des 20. Jahrhunderts eine mitterweile weltweit bekannte Brauerei gegründet. Es ist eine von zwei spanischen Biermarken, die sich nach demselben Himmelskörper benannt haben – holt uns dieses Lagerbier die Sterne vom Himmel?
Die kleine Privatbrauerei ist für ihr „Beugelbuddelbeer“ bekannt, aber auch mit ihrem Urtyp ist man weit über die Grenzen Dithmarschens vertraut, denn die handlichen Knollen in ihrem verbraucherfreundlichen 30er Kasten werden allein aufgrund des attraktiven Preises gern genommen – hat das auch etwas mit dem Geschmack zu tun?
Die griechische Craft-Bierszene nimmt in letzter Zeit gewaltig an Fahrt auf. Für einen entspannten Blick auf das Brauen besonderer Biere ist die Siris Brewery aus Serres bekannt. Die Stadt liegt im äußersten Norden des Landes, daher annonciert Siris mit „the Way we brew up north“ – kann ihr IPA auch noch nördlicher begeistern?