Zwicklbier von Arcobräu
Der brauhandwerkliche Vorgang des Zwickelns ermöglicht es, sozusagen „vorab“ einen Einblick in die Güte und den Zustand des Bieres zu nehmen – lohnt es sich, bei diesem Produkt aus Niederbayern einen Blick zu riskieren?
Der brauhandwerkliche Vorgang des Zwickelns ermöglicht es, sozusagen „vorab“ einen Einblick in die Güte und den Zustand des Bieres zu nehmen – lohnt es sich, bei diesem Produkt aus Niederbayern einen Blick zu riskieren?
Die Münchner Weißbier-Größe Schneider setzt sich am Donauufer fest.
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Diese irische Craftbier-Brauerei produziert in Bagenalstown im geschichtsträchtigen County Carlow und ihr Nitro gilt als ihr „Signature-Beer“ – wird dieses Red Ale die Zeiten überdauern?
Die Distelhäuser Brauerei ist eine feste Größe in Baden und hat mehr als ein Dutzend Produkte im Portfolio. Sie hat sich dem Prinzip des „Slow-brewing“ verschrieben – kommt dieses charakterstarke Pils trotzdem ans Ziel?
Das Mönchshof Natur Radler Blutorange ist das „Getränk des Jahres“.
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Das erste Bier braute dieser fränkische Crafter in einem Hinterhof in der Nürnberger Bärschanzenstraße. Heute wird zwar ganz wo anders produziert, aber geblieben ist der Name der Brauerei und der eindrucksvolle Bärenkopf auf der Flasche – hinterlässt dieses Rotbier einen entsprechenden Eindruck?
Mit diesem Bier möchte die rührige Privatbrauerei aus der Oberpfalz an die Wirtshaustradition erinnern, bei der die Bürger zum gemeinschaftlichen Biergenuss zusammenkamen – ist dies ein Bier, an das man sich lange erinnert?
Die Hamburger Craftszene muss zum Jahresende einen richtigen Schlag in’s Kontor hinnehmen.
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Der Gründer des Bürgerbäus der Privaten Alpenbrauerei in Bad Reichenhall hieß August Röhm, aber er war überall nur als „Gustl“ bekannt – hat dieses Helle auch das Zeug zur Berühmtheit?
Vom traditionsreichen Gelände der ehemaligen Stralsunder Brauerei aus erobert Störtebeker den norddeutschen Biermarkt und dringt hiermit weit nach Süden vor. Der Groß-Crafter benannte sich nach dem berühmtesten Piraten der Ostsee. Hat dieses Atlantik-Ale das Zeug zur Legende?
Angelehnt an den Produktionsort heißt dieses Bier wie ein berühmter aber fiktiver Einwohner der Stadt. Aber klingt „Ingolstadt“ wirklich so gruselig? Und welche Empfindungen löst dieses Bier aus?
Die kleine malerische Stadt am Rande des Harzes kann zwar als „Wiege des Bockbiers“ angesehen werden, hat aber, mal rein geschichtlich gesehen, niemals Bockbier produziert – kann dieser Winterbock trotzdem überregional mithalten?