Kölsch von Heller
Hellers Brauhaus ist im Kölner Studentenviertel angesiedelt, das den Namen eines berühmten Pariser Viertels verballhornt zu „Kwartier Latäng“ in typisch kölscher Art – ist dieses Kölsch auch so typisch?
Hellers Brauhaus ist im Kölner Studentenviertel angesiedelt, das den Namen eines berühmten Pariser Viertels verballhornt zu „Kwartier Latäng“ in typisch kölscher Art – ist dieses Kölsch auch so typisch?
Unter dem Begriff „Festbier“ sammeln sich Angehörige einer eher unscharf definierten Bierkategorie. Nach Ansicht der Störtebeker Brauerei waren dies historisch Lagerbiere, die aus dem Märzen hervorgegangen sind – ist dies trotzem ein Bier für alle Tage?
Unbekannter Hersteller und keine Spuren im Internet? Dieses Bier ist ein Mysterium, das auch durch die spärlichen Infos auf der Dose nicht klarer wird – wir klären für Euch auf!
In der historisch bedeutsamen Region Galizien im Nordosten Spaniens wurde Anfang des 20. Jahrhunderts eine mitterweile weltweit bekannte Brauerei gegründet. Es ist eine von zwei spanischen Biermarken, die sich nach demselben Himmelskörper benannt haben – holt uns dieses Lagerbier die Sterne vom Himmel?
Die nach dem Ersten Weltkrieg gegründete heutige „Flensburger Brauerei Emil Petersen GmbH & Co. KG“ positioniert sich seit jeher als konservativ und ortsverbunden. Dennoch tun sich bei näherer Betrachtung einige sehr revolutionäre Ideen im Unternehmenskonzept auf.
Die kleine Privatbrauerei ist für ihr „Beugelbuddelbeer“ bekannt, aber auch mit ihrem Urtyp ist man weit über die Grenzen Dithmarschens vertraut, denn die handlichen Knollen in ihrem verbraucherfreundlichen 30er Kasten werden allein aufgrund des attraktiven Preises gern genommen – hat das auch etwas mit dem Geschmack zu tun?
Die griechische Craft-Bierszene nimmt in letzter Zeit gewaltig an Fahrt auf. Für einen entspannten Blick auf das Brauen besonderer Biere ist die Siris Brewery aus Serres bekannt. Die Stadt liegt im äußersten Norden des Landes, daher annonciert Siris mit „the Way we brew up north“ – kann ihr IPA auch noch nördlicher begeistern?
Orientiert am besonderen Geschmack ihrer royalen Kundschaft brauten die britischen Braumeister, die dereinst ihr Bier an den russischen Hof lieferten, ihre Produkte etwas stärker ein. Noch heute stehen daher Begriffe wie Imperial oder auch Baltic für das gewisse „mehr“ an Alkohol. Das gilt auch für dieses Dark Ale – aber ist „mehr“ in diesem Fall auch „besser“?
In der Bar Oorlam treffen sich die Liebhaber des Hamburger Crafters Buddelship mit den Fans holländischer Wacholderspirits. Zudem spenden die Hähne zahlreiche spektakuläre Craftbiere – ist im Herzen der Altstadt Platz für Neues?
An Selbstbewusstsein mangelt es den Leuten von Hertl nicht, so annoncieren sie stolz, die „kleinste Brauerei in Franken“ zu betreiben. Ihre schier unübersichtliche Produktpalette hat für jeden was dabei. Traditionalisten interessieren sich vermutlich für diesen Vielfach-Großvater – Oldie but Goldie?
Biere aus Franken gibt es viele, aber eines haben sie meistens gemeinsam: sie sind groß. Wir setzen hier einen (im Wortsinne) kleinen Kontrapunkt, denn wir öffnen ein winziges Döschen von der Bamberger Brauerei Kaiserdom. Ist dieses Kellerbier trotzdem ein Großes?
Aus einer traditionsreichen Bayreuther Brauerei, die weithin für ihr Weißbier bekannt ist, ging 2012 der Crafter Maisels & Friends hervor. Neben drei Standards, die immer im Programm sind, wird hier viel Spannendes produziert – lässt dieses Pale Ale die Konkurrenz blaß aussehen?