2015 als Hopper Bräu gegründet, machte der Hamburger Crafter rasch auf sich aufmerksam. Und zwar mit einem Näschen für die Szene und der Konzentration auf eine kleine Produktpalette, damals noch in Bügelverschlussflaschen. Gebraut wurden – zunächst noch in Celle – ein Helles, ein Stout und ein IPA. Später kamen noch ein Weizen, ein Bock und das Pilsener namens „Landgang“ hinzu.

Um der Verwechslung mit dem bayrischen Crafter-Urgestein Markus Hoppe und seinem Label Hoppebräu vorzubeugen, benannte man sich kurzerhand nach dem eigenen Pilsener – geblieben ist die stlisierte Dolde als Logo auf den Kronkorken.
„Landgang“ ist ja, was man macht, wenn man „von Bord geht“ und das passiert, wenn „der Törn zuende ist“… eine Assoziation, die durch die traurige Meldung Validität erhielt, die jetzt durch die Medien ging: „Landgang Brauerei insolvent!“
Dabei hatte Landgang doch noch vor wenigen Monaten die kriselnde Kieler Lille Brauerei durch Übernahme gerettet. Und dem Kieler Crafter geht es, nach allem was man hört, doch super. Auch bei Landgang in Altona geht es vorerst weiter, aber der Insolvenzverwalter ist im Haus und eine Lösung scheint noch nicht gefunden.
Hier unsere Rezension zum Lille Pilsener.
Hier unsee Rezension zu Landgang Helle Aufregung.
Quelle Getränkezeitung „Landgang Brauerei meldet Insolvenz an“
