Edelpils von Hösl
Zoigl, Urstoff, Süffikus – Hösl ist bekannt für exklusive Bierspezialitäten zwischen urig und unerhört. Das Edelpils ist jedoch die „Visitenkarte“ der Privatbrauerei in der Oberpfalz. Ist das Produkt vorzeigbar?
Zoigl, Urstoff, Süffikus – Hösl ist bekannt für exklusive Bierspezialitäten zwischen urig und unerhört. Das Edelpils ist jedoch die „Visitenkarte“ der Privatbrauerei in der Oberpfalz. Ist das Produkt vorzeigbar?
Tradition und regionale Verwurzelung werden in der württembergischen Metropole mit dem berühmten gotischen Münster groß geschrieben. Zudem bezeichnet die Brauerei Gold Ochsen ihre Biere als „Ulms flüssiges Gold“ – kann das Ulmer Hell tatsächlich glänzen?
Die irische Craftbier-Szene nimmt gewaltig Fahrt auf und in vielen größeren Orten schießen die neuen Marken wie Klee aus dem Boden. Dieses Bier wird in einem winzigen Dorf einige Kilometer südlich von Dublin gebraut – tut die Nähe zur Guinness-Quelle dem Wicklow Wolf gut?
Circle 8 und Bill Brew – die engagierten Hamburger Crafter kündigen ihre noch junge Kooperation wieder auf.
Hier mehr zu den Hintergründen…
Weihnachten passt zum Erzgebirge, wie Malz zum Zwickel. Eben dort, wo die prächtigen drehenden kerzenbetriebenen Weihnachtspyramiden herkommen, ist auch die Braustätte dieses Bieres – doch funkelt der Winterstern auch hell genug?
Die Kaiser Brauerei in Geislingen wurde im Jahr 1881 gegründet und die Jahreszahl im Namen des Produkts kann somit als Reminiszenz an die Tradition des Herstellers gelten. Aber ist Tradition denn alles?
Jan Timm hat mir eine Flasche Weizenbock geschenkt. Er mag kein Weizen, ich schon. Dafür ist Jan der größere Bock-Fan.
„Wo Heimat draufsteht, ist auch Heimat drin“, proklamiert der Hersteller selbstbewusst auf dem Rücketikett – aber wo genau ist die Heimat dieses naturtrüben Bieres?
Die junge Kieler Brauerei – „lille“ ist übrigens Schwedisch für „klein“ – macht mit diesem Bier, laut Flaschenetikett, eine „Kampfansage an alle Fernsehpilsener“. Ist das Pilsener von der Ostküste satisfaktionsfähig?
Wenn Überquell eine Session macht und dann auch noch eine Kooperation mit der polnischen Moon Lark Brauerei, dann will ich das nicht verpassen.
Die Überquell-Brauerei aus dem Herzen Hamburgs ist über die Grenzen der Hansestadt hinaus bekannt für das auffällige Design ihrer Etiketten, bei denen nicht mit schrillen Signalfarben gespart wird – kann ihr 2024er Julebryg ein Zeichen setzen?
Ein eisiger Fjord, umgeben von schroffen Felsen, darüber der Schriftzug „Fresh from the North“. Dieses trübe Pal Ale lässt den Konsumenten nicht im Unklaren darüber, dass es aus der Kälte kommt – kann es uns kalt lassen?